Michael Wäschenbach und Johannes Behner besuchen ALHO Systembau:
Austausch über Kosten, Fachkräfte, Bürokratie und enge Straßen.
Friesenhagen. Der Landtagsabgeordnete Michael Wäschenbach hat gemeinsam mit Johannes Behner, Stadtbürgermeister von Betzdorf und inzwischen neu gewählter Landtagsabgeordneter, sowie dem Ortsverbandsvorsitzenden Matthias Mockenhaupt und dem stellvertretenden Fraktionssprecher der CDU-Fraktion der Verbandsgemeinde Kirchen, Markus Köhler, die Firma ALHO Systembau GmbH in Friesenhagen besucht. Im Rahmen einer Betriebsführung erhielten die Besucher einen Einblick in die Produktionsabläufe und in die Arbeitsweise eines Unternehmens, das zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region zählt.
„Solche Unternehmen sind das Rückgrat unserer regionalen Wirtschaft. Hier wird mit großem Engagement gearbeitet, hier entstehen Ausbildungsplätze, und hier bleibt Wertschöpfung in unserer Heimat“, betonte Michael Wäschenbach. Johannes Behner war es wichtig zu betonen: „Gerade der Mittelstand und die Industrie in unserer Region zeigen jeden Tag, wie viel Leistungsbereitschaft vorhanden ist. Politik muss dafür sorgen, dass diese Stärke nicht durch unnötige Hürden und Bürokratie ausgebremst wird.“
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der offene Austausch über die aktuellen Herausforderungen für Betriebe. Angesprochen wurden insbesondere steigende Kosten, Fachkräftemangel, bürokratische Anforderungen sowie die unsichere wirtschaftliche Gesamtlage. Es wurde dabei deutlich, dass diese Themen nicht nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern das gesamte Land.
Ein großes Problem blieb die enge Straße vor Ort, die insbesondere die im Modulbau unverzichtbaren Großraumtransporte erheblich behindert. Teilweise entstehen durch Umleitungen und Umwege aufgrund der für LKW gesperrter Autobahnabschnitte Mehrkosten für die Modultransporte im 6-stelligen Bereich.
„Wer Arbeitsplätze sichern und neue Perspektiven schaffen will, muss Wirtschaftspolitik verlässlich, praxisnah und planbar gestalten. Dafür braucht es weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und Rahmenbedingungen, die Investitionen wieder attraktiver machen“, wir haben als CDU mit unserem Spitzenkandidaten Gordon Schnieder einen Plan für eine starke Wirtschaft, die unseren Wohlstand sichert, so der Tenor.
Zum Abschluss dankten Michael Wäschenbach, Johannes Behner der der Geschäftsleitung sowie den Beschäftigten für die freundliche Aufnahme und die offenen Gespräche: „Der direkte Austausch vor Ort ist unverzichtbar, um die Anliegen der Betriebe mitzunehmen und in die politische Arbeit zu übersetzen.“



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