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Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Michael Wäschenbach

Mein Team und ich informieren Sie an dieser Stelle über mein Engagement im Wahlkreis, meine Aktivitäten im Landtag und über die Arbeit meiner Partei in Rheinland-Pfalz. Auf dieser Internetseite lege ich Ihnen meine Ziele für die Landtagswahl dar und werbe um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für den 14. März 2021.

Ich freue mich auf die weitere Arbeit für unsere Region! Sprechen Sie uns an.


Aktuelle Impressionen aus dem Wahlkreis

Besuchen Sie doch gerne einmal meine Bildergalerie! Diese wird regelmäßig aktualisiert und sukzessive um Impressionen aus dem Wahlkreis 1 erweitert.

Landtagswahl

Zeit bis zur Landtagswahl am 14. März 2021

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Wahlprogramm für den Wahlkreis 1

Allgemeines Wahlprogramm

Allgemeines Wahlprogramm

Leitlinien für das Wahlprogramm

Momentan sind viele Menschen sehr verunsichert. Wir müssen als Gesellschaft wieder zusammenfinden. Das funktioniert, wenn wir den Menschen Sicherheit bieten und den Mut zu wichtigen Entscheidungen haben. Es ist nicht Aufgabe der Politik den Menschen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, sondern ihnen Sicherheit im Alltag zu bieten, damit sie sich entfalten können. Für diese Sicherheit der Rahmenbedingungen muss die Politik, muss der Staat sorgen.
Dazu habe ich 5 Bereiche herausgearbeitet, in denen Rheinland-Pfalz noch „mehr als Luft nach oben“ hat und mehr Sicherheit für die Menschen geschaffen werden muss. Gemeinsam für mehr Sicherheit.

5 x Sicherheit für

• unseren Planeten/die Schöpfung - mehr für Klima und Umwelt
• unsere Gesundheitsversorgung auf dem Land
• unsere Arbeitsplätze in der Heimat
• unsere Bildung von Kindheit an
• unsere Demokratie durch einen starken Staat

Schöpfung

Die Erderwärmung muss gestoppt werden. Es ist neben der Pandemie die größte Herausforderung: Die Erderwärmung stoppen. Hier bei uns ist es der Erhalt und die Wiederaufforstung des heimischen Waldes mit Bäumen, die in unsere Region passen. Und das geht nur im Einklang von Klima & Wirtschaft: „Konjunktur stützen und Klima schützen“ – anstatt Leute gegeneinander auszuspielen und die Industrie generell zu verteufeln, das ist meine Devise.
Hier kann jeder durch sein Verhalten und sein bewusstes Handeln zu Hause mithelfen.

Gesundheit

Ähnlich herausfordernd ist die medizinische Versorgung. Zu wenig junge Ärzte wurden ausgebildet, viele niedergelassene Ärzte in der Region gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Wir müssen endlich mehr Ärzte in Rheinland-Pfalz ausbilden und deutlichere Anreize bieten, im ländlichen Raum Praxen zu eröffnen bzw. sich an neuen Praxisformen zu beteiligen. Neben dem Krankenhausneubau für Altenkirchen und Hachenburg, muss auf jeden Fall das Krankenhaus in Kirchen mit vielen guten Arbeitsplätzen dauerhaft erhalten bleiben. In der Pflege brauchen wir bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für alle Bereiche der Pflege. Als pflegepolitischer Sprecher unserer Fraktion bin ich täglich mit dem Berufstand wertschätzend in Kontakt. Der größte Pflegedienst, die pflegenden Angehörigen, müssen mehr entlastet werden.

Arbeitsplätze

Ein sicherer Arbeitsplatz ist Lebensqualität pur. Viele Menschen haben dies in der Krise neu erfahren. Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Grundpfeiler dafür. Wir brauchen eine gute Wirtschaft und einen gesunden Mittelstand mit innovativen Ideen, Produkten und Lösungen. Unternehmer wollen was unternehmen und daran darf die Politik nicht mit überzogener Regulatorik stören. Wir müssen Menschen erklären, welche negativen Folgen der globale Onlinehandel auf unseren lokalen Einzelhandel, die Innenstädte und unseren Wohlstand hat.
Ich habe großes Verständnis für die Sorgen der Betriebe – Gastronomie, Hotellerie, Schaustellergewerbe, Messen, Events, Kunst- und Kulturschaffende, Freiberufler, Solo-Selbstständige. Und ich verstehe den ungeheuren Frust von Inhabern und Betreibern, die sich zum Wohle der Allgemeinheit einschränken, ihre Betriebe geschlossen bzw. mit viel Aufwand Hygienekonzepte realisiert haben. Denen müssen wir gemeinsam weiterhelfen.
Hier kann jeder durch sein Verhalten und sein bewusstes Handeln zu Hause mithelfen.

Bildung

Gerade jetzt kann man die Probleme gut herauslesen: Corona zeigt, wie schlecht die Bildungspolitik des Landes aufgestellt ist. Es kann nicht sein, dass 70 % der Kinder in Rheinland-Pfalz im Vorschulalter Auffälligkeiten in Punkto Sprechen, Zählen & Motorik haben. Daneben fallen knapp 7 % des planmäßigen Unterrichts in Rheinland-Pfalz aus. Hier geht es um Lebenschancen. Man lernt nicht nur für die Schule, sondern für das Leben Wir brauchen mehr Lehrer und Schulpsychologen, mehr Schulsozialarbeit. Und Lehrer, Eltern und Schüler benötigen einen raschen Ausbau der Digitalisierung, vom Netzanschluss bis zum Endgerät für alle Schüler. Ich befürworte den Wechsel zwischen Präsenz- und Heimunterricht vor allem für höhere Klassenstufen.

Demokratie

Der Respekt in der Gesellschaft, insbesondere gegenüber Polizisten, Rettungskräften und Ehrenamtlern muss gewährleistet sein. Es kann auch nicht sein, dass Pressevertreter angegriffen werden. Diesen Personen muss man wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen. Der Staat hat das Gewaltmonopol und muss dieses auch konsequent allen Demokratiefeinden gegenüber durchsetzen. Nur so können wir unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verteidigen. Und diese Freiheit, diese Demokratie gilt es für ganz Europa zu schützen. Die offene und freie Gesellschaft sollte sich an einer Soziallehre orientieren, die in einer sittlich-rechtlichen Ordnung die Bandbreite des Zusammenlebens der Menschen tolerant abbildet.

Regionales Wahlprogramm

Regionales Wahlprogramm

Ein Plus für die Verbandsgemeinde Rennerod

In den vergangenen Jahren haben die ehrenamtlich kommunalen Kräfte mit mir in der Verbandsgemeinde Rennerod gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Mit wichtigen Einrichtungen wie Einzelhandel, Schulen, Kita und Pflege konnte ich mich regelmäßig austauschen.

Dabei standen folgende Themen im Vordergrund:

  1. Infrastruktur: Realisierung der längst überfälligen Ortsumgehung B 54 Rennerod. Die SPD regiert seit 1991 im Land und hat es in 30 Jahren nicht geschafft, Baurecht für dieses wichtige Verkehrsprojekt zu schaffen. Wichtig ist der Erhalt der Kreisstraßen und der Schutz vor Abstufungen zu Lasten der Gemeinden auf Druck des Landes.
  2. Verkehrssicherheit: Aufnahme der Ortsumgehungen B 54 Irmtraut und Emmerichenhain sowie B 255 Hellenhahn-Schellenberg und Rehe in den Bundesverkehrswegeplan auf Antrag des Landes, Bau eines Kreisels an der B 54 in Rennerod-Nord (Höhe Alsberg-Kaserne).
  3. Schulen/Bildung: Bezuschussung der Schulsozialarbeit an Grundschulen, die das Land bisher nicht fördert. Realisierung eines Digitalpakts 2 zur Ausstattung aller Schüler/-innen mit mobilen Endgeräten.
  4. Leben im Dorf: Unterstützung des Landes für wichtige Zukunftsprojekte in den Ortsgemeinden, z.B. Zuschuss aus Landesmitteln (I-Stock) für den Neubau der Nisterbrücke in Emmerichenhain und die Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses in Seck.
  5. Mobilität: Mehr Fahrradwege entlang der Straßen in Trägerschaft des Landes, hier insbesondere Bau eines Radweges an der Landesstraße Rennerod – Westernohe – Elsoff und Aufnahme des Projektes in den Maßnahmenplan des Landes.
  6. Naturerlebnis: Nutzung des Stegskopfs, welche die Interessen der anliegenden Kommunen und der heimischen Bevölkerung berücksichtigt.
  7. Wald: Finanzielle Hilfen für die Gemeinden zur nachhaltigen Wiederaufforstung der durch Trockenheit zerstörten Wälder.
  8. Trinkwasser / Umweltschutz: Zuschüsse des Landes für die Neuerrichtung der Kläranlage „Lasterbach“ in Neunkirchen und den Neubau des Hochbehälters Irmtraut / Hüblingen.
  9. Gewässerschutz: Weiteres Engagement und Finanzmittel für die Renaturierung der Nister im Bereich der Verbandsgemeinde Rennerod.
  10. Sicherheit: Personelle Aufstockung der für die Verbandsgemeinde Rennerod zuständigen Polizeiinspektion Westerburg.
  11. Gesundheit: Mehr Engagement des Landes zur Sicherstellung der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung der ländlichen Regionen.
Geben Sie uns Ihre Anregungen

Flyer VGs

Über Michael Wäschenbach

Wäschenbach

Dipl.-Verwaltungswirt, Referatsleiter,
Oberregierungsrat a. D.

1972: Mittlere Reife, Collegium Josephinum, Altsprachliches Gymnasium, Klosterschule Bonn
1972 - 1974: Ausbildung zum Bundesbahnassistenten
1975: Wehrpflicht bei den Feldjägern in Düsseldorf und Marburg

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